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15. April 2021

A cool and dry place

Wer wünscht sich das nicht? Einen trockenen Ort, der zudem noch cool ist – nicht im Sinne von kühl. Sondern eher wie ein bequemes cooles Zuhause. Wohlig warum und chillig mit bequemer Couch und Kuscheldecke.

So viel zum Titel. Ich laß das irgendwann mal auf einer Tüte mit Zement oder so, die da an einer Baustelle rumlag: “Store in a cool and dry place” und ich dachte mir: “Hm… eigentlich irgendwie cool, auch das minimale Design”. Und als ich jüngst diesen Ambient-Mix zusammenschob und nach einem Namen und möglichen Cover in meinen Fotos suchte, stieß ich auf das Bild mit dem Zementsack.

Der Mix, bis auf das letzte Lied, kommt ohne Beat aus und kein klar erkennbares Tempo. Es varriiert von Stück zu Stück, es ist nichts gepitcht und jedes Lied läuft quasi so wie es läuft. Das letzte Stück ist eine fast vergessene Eigenkreation, die dann zwar doch einen Beat mit reinbringt, aber ich fand es irgendwie passend und einen würdigen Abschluss.

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